ESSEN SIE MAL WAS ANDERES

UNSER RESTAURANT BIETET IHNEN NICHT NUR EIN UNGLAUBLICHES GEFÜHL ZU SPEISEN SONDERN AUCH EINEN FAIREN PREIS.

DIE FEINSTEN ZUTATEN

  • Hummus (pürierte Kichererbsen mit etwas Sesampaste)
  • Falafel (frittierte Bällchen aus Kichererbsen, Favabohnen, Koriander und Zwiebeln)
  • Mutabbal (pürierte Auberginen mit etwas Sesampaste)
  • Taboulé (Petersiliensalat mit Minze, Tomaten, Zwiebeln, Olivenöl, Zitronensaft und Bulgur)
  • Ful (Braune Bohnen) gekocht dazu Olivenöl, Knoblauch und Zitronensaft. In einigen Gegenden wird Weintraubenessig statt Zitronensaft verwendet.
  • Fatousch (ein Salat mit gebackenem libanesischem Brot)
  • Salata Malfuf (ein Krautsalat, mit Minze und Knoblauch gewürzt)
  • Schawarma (Mariniertes Fleisch am Drehspieß gegrillt; ähnlich dem Döner Kebab)
  • Warak Enab (mit Reis, Tomaten und Petersilie gefüllte Weinblätter)
  • Kibbe Nayé (zu Brei verarbeitetes Fleischgemisch aus Lamm und Kalb)
  • Manqoushe (Hefeteig bestrichen mit einer Mischung aus Thymian, Sesam, Salz, Sumach und Olivenöl und dann gebacken, ähnlich wie Pizza; Plural: Manaqeesh)
  • Fatayir oder Manqoushe bi-Sabanikh (mit Spinat, Zwiebel, Zitrone und Sumach gefüllte Hefeteigtaschen)
  • Maqdus (eingelegte, mit Nüssen und Knoblauch gefüllte junge Auberginen)

AUSGEWÄHLTE WEINE AUS DEM LIBANON

Das Gebiet des Libanon gehört zu den ältesten Wein kultivierenden Regionen der Erde. In der Bekaa-Ebene werden derzeit auf rund 30.000 ha etwa acht Millionen Flaschen jährlich produziert.

Seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. ist der Weinbau im Libanon belegt, vermutlich brachten ihn die Phönizier ins Land. Mit libanesischem Wein wurde in der Antike und im frühen Mittelalter in ganz Südeuropa gehandelt. Der moderne Weinbau begann im Jahr 1857 durch Jesuitenmönche in Ksara, einem Vorort von Zahlé. Sie legten auch ausgedehnte Weinkeller an, in denen noch Weine von 1918 lagern und die heute ein Touristenziel sind. Die Nachfrage nach Wein im Land stieg im 20. Jahrhundert stetig.